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Datum/Zeit
Date(s) - 23/11/2016
9:00 - 16:00

Veranstaltungsort
Hotel Ratswaage Magdeburg

Kategorien


Die Durchsetzung von Forderungen in der Immobiliarvollstreckung ist ein umfangreiches und kompaktes Thema, mit dem sich die Städte und Gemeinden zunehmend beschäftigen müssen. Keine Kommune kann es sich mehr leisten, unbezahlte Forderungen einfach abzuschreiben. Besonders im Bereich der Immobiliarvollstreckung sind Kenntnisse des Verfahrensrechts und der aktuellen Rechtsprechung wichtig, um in der Zwangsvollstreckung optimale Ergebnisse zu erzielen und das vom Gesetzgeber eingeräumte Rangprivileg der öffentlichen Kassen gewinnbringend nutzen zu können. In dem Seminar wird das Vorrecht der Gemeinde in der Immobiliarvollstreckung eingehend erläutert. Die Mitarbeiter werden angeleitet, selbst Versteigerungsanträge zu stellen, Anmeldungen vorzunehmen und die Kommune im Zwangsversteigerungstermin erfolgreich zu vertreten. Außerdem soll auf die wichtigen Verfahrensschritte „Antragsstellung“, „Anmeldung“ und „Terminswahrnehmung“ ausführlich eingegangen werden.

Schwerpunkte:

  • Das Vorrecht in der Immobiliarvollstreckung
  • Anmeldung oder Betreiben – Was ist besser?
  • Das Kostenrisiko im Versteigerungsverfahren
  • Die Vollstreckbarkeitsbescheinigung
  • Verhalten im Versteigerungstermin
  • Erfahrungsaustausch

Dozenten:

Rainer Goldbach, Dipl.-Rechtspfleger, tätig bei der Stadt Mörfelden-Walldorf

Hinweis:

Wenn Sie dieses Seminar und das Seminar am 24.11.2016 besuchen, ermäßigt sich die Seminargebühr für das Seminar am 24.11.2016.

Buchung

Buchungen sind für diese Veranstaltung geschlossen.

Immobiliarvollstreckung für Praktiker